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PostHeaderIcon Blog Studienfahrt Krakau/Auschwitz

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Am Sonntag ist es soweit! 40 Schülerinnen und Schüler der Peter-August-Böckstiegel Gesamtschule (Werther Westf.) machen sich auf den Weg in die Vergangenheit. Diese Studienfahrt dient zur Aufklärung des Holocausts. Im Rahmen dieser Fahrt werden wir das ehemalige Jüdische Ghetto, Schindlers Fabrik, Auschwitz Birkenau und das Jüdische Viertel in der Altstadt besuchen. Ein Zeitzeugen Gespräch ist auch eingeplant.

  Ab Montagabend werden wir euch an dieser Stelle täglich über unsere Studienfahrt  in einem Blog informieren!

TAG 3 (Mittwoch):

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Am Mittwoch den 14.03.2012 begann unser Tag um 8:00 Uhr mit einem Frühstück.
Danach packten wir unsere Koffer für die Fahrt nach Hause. Um 10:00 Uhr hatten wir eine
Führung durch das jüdische Viertel und die Altstadt Krakaus.. Von 14:00 Uhr – 18:00 Uhr hatten wir freie Zeit, um die Stadt auf eigene Hand kennenzulernen. Gegen ca. 18:00 Uhr gingen wir in ein italienisches Restaurant. Nach dem Essen machten wir uns um 19:00 Uhr auf den Weg nach Hause und kamen am Donnerstagmorgen gegen 7:00 Uhr an der PAB Gesamtschule an.

Die Tage waren anstrengend und teilweise auch sehr lang. Doch die Erfahrungen die wir gesammelt haben, waren die Strapazen wert.
Die Informationen und Bilder, die wir in unseren Köpfen haben, verfolgen uns auch jetzt noch nach der Reise und werden die vermutlich auch nicht so schnell vergessen. Wir sind froh, dass wir diese Fahrt machen konnten, weil es wichtig ist, sich an den Holocaust zu erinnern, damit sich dieses Geschehen nicht wiederholt.
(Blogeintrag: Jan, Ricardo, Adnan)

TAG 2 (Dienstag):

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Heute sind wir um 8.00 Uhr nach Oswiecim (Auschwitz) gefahren. Nachdem wir einen kurzen Informationsfilm über das KZ Auschwitz-Birkenau gesehen haben, haben wir die Anlagen im Stammlager Auschwitz I besichtigt.


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Unsere Reisebegleiterin hat uns einige ausgewählte Gebäude, in dem u.a. Ausstellungen waren, gezeigt. Wir konnten durch diese vielen verschiedenen Ausstellungen das Leiden der inhaftierten und ermordeten Menschen, vor allem Juden, nacherleben. Ausgestellt waren z.B. Haare, Schuhe, Kleidungsstücke und viele Fotos der KZ-Häftlinge.

Im Rahmen der Besichtigung im Stammlager Auschwitz I haben wir auch Block 11, ein Ort an dem Gefangen festgehalten, erniedrigt, gequält und ermordet wurden, und die Gaskammer des Lagers gesehen.

Nach einer kurzen Pause von 15 Minuten sind wir mit dem Bus zum Vern Studienfahrt_Tag_2_Bild_5 ichtungslager Auschwitz-Birkenau gefahren. Wir waren von den Dimensionen des Lagers bestürzt. Keiner hatte sich das Lager so groß vorgestellt. Am Anfang waren wir auf dem Hauptwachturm, von dort aus konnte man das ganze Lager Auschwitz-Birkenau betrachten.

Durch unsere Besichtigung haben wir die verschiedenen Ruinen der ehemaligen Gaskammern gesehen. Tief erschüttert hat uns der Anblick des Sees, in dem die Asche von mehreren tausend Menschen war.


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Zum Schluss hatten wir die Gelegenheit in einige Baracken rein zugehen. Der Anblick hat uns sprachlos gemacht.


(Blogeintrag: Julian, Niklas, Dennis S., Anne-Marie, Kirsten, Lukas P.)

TAG 1 (MONTAG):

 

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Gestern, Sonntag den 11.03.2012, haben wir (40 Schülerinnen und Schüler sowie vier Lehrer der Peter-August-Böckstiegel Gesamtschule) um 22.00 Uhr die Reise nach Krakau angetreten. Heute Morgen, Montag, kamen wir dank unserem Reiseleiter Robert und den Busfahrern um 10.00Uhr an unserem Bestimmungsort „Hostel Kajzer“ in Krakau an.

 

 

Nach dem Frühstück haben wir als erstes an einer Stadtführung durch das ehemalige jüdische Ghetto „Podgorze“ teilgenommen. Unsere erste Station war das Eingangstor zum ehemaligen jüdischem Ghetto. Später berührten wir einen Ort, der uns alle zum Nachdenken brachte, nämlich den Platz der Ghettohelden. Dieser Platz liegt Mitten im ehemaligen Ghetto. Vielen Juden wurden von dort in den Tod geschickt oder sogar an Ort und Stelle umgebracht. Von dort aus wurden die Selektionen durchgeführt. Sie wurden in Arbeitsfähige oder "Unbrauchbare" aufgeteilt.

Diesen Platz erkennt man heute anhand der aufgereihten Metallstühle, die an das jüdische Leid an diesem Platz erinnern sollen. Die Stühle stehen immer in Blickrichtung zum KZ, um zu symbolisieren, dass es für die Menschen kein Zurück in die Vergangenheit mehr gab.

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Unser Weg führte uns weiter an einem stehengebliebenen Teil der Ghetto Mauer vorbei.









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Unsere Besichtigung des ehemaligen Ghettos endete mit dem beindruckenden Besuch der Fabrik Schindlers. Die Fabrik wird jetzt als Museum für die jüdische Geschichte im Dritten Reich genutzt. Es war ein besonderer Moment diese Fabrik, die wir aus dem Film „Schindlers Liste“ kennen, mit dem eigenen Auge zu sehen.

(Blogeintrag: Adnan, Jan, Juan und Ricardo)

Aktualisiert (Sonntag, den 18. März 2012 um 19:10 Uhr)

 

PostHeaderIcon Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

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Für unsere Bewerbung als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ haben wir nun die erforderlichen Unterschriften zusammen.
Knapp 80 % aller PABler haben unterschrieben. Das ist ein tolles Ergebnis!
Vielen Dank!

Unsere Bewerbung ist jetzt auf dem Weg nach Berlin. Wir suchen gerade Paten für unsere Schule.

Wir informieren euch, sobald es etwas Neues gibt.

Die SV
 

PostHeaderIcon Friedenstag an der Peter-August-Böckstiegel Gesamtschule

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Am 9. November fand an der Peter-August-Böckstiegel Gesamtschule in Borgholzhausen und Werther erstmalig ein Friedenstag statt, an dem insgesamt weit über 1000 Schülerinnen und Schüler teilnahmen.

 

 

 

 

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Seit Februar diesen Jahres bereitete eine Arbeitsgruppe diesen Tag vor.

 

 

 

 

 

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Er wurde zu einem Projekttag, der am einen historisch bedeutsamen Tag, dazu einlud, über Frieden nachzudenken und diesen aktiv zu gestalten.

 

 

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Im Angebot waren zahlreiche Workshops und Exkursionen, die das Thema „Frieden“ von verschiedenen Seiten beleuchteten.

 

 

Aktualisiert (Sonntag, den 13. November 2011 um 20:34 Uhr)

 

PostHeaderIcon MMC – Schulpartnerschaftsclub der Peter-August Böckstiegel- Gesamtschule

Liebe Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh,

was ist Ihr großer Traum? Was möchten Sie einmal erreichen? Was für Ziele haben Sie?
Viele Schüler des Mother of Mercy Centres würden darauf eine Antwort geben, die für uns vollkommen seltsam erscheint: „Ich träume davon weiterhin zur Schule gehen zu können.“

Was für eine Antwort! Ist das nicht verrückt? Wir träumen vom Urlaub, Kinder von den Ferien, wie schön es ohne Schule sein könnte. Aber für diese Kinder und Jugendlichen ist der Schulbesuch etwas ganz Besonderes.

Denn für sie bedeutet er die Chance auf eine Ausbildung, auf einen Beruf, die Chance der Armut zu entfliehen, ein lebenswürdiges Leben zu leben, nicht abhängig zu sein. Ohne einen Schulbesuch werden sie all das nicht erreichen können.

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Und auch wir haben einen Traum. Nämlich diesen Traum der afrikanischen Schüler Wirklichkeit werden zu lassen. Und sie mit der dort herrschenden Ungerechtigkeit und Armut nicht allein zu lassen.

Seit vielen Jahren versuchen wir diese Träume in die Tat umzusetzen, doch wie Sie möglicherweise mitbekommen haben, gibt es kriminelle Banden, die das zerstören wollen.

Wir wollen nun ein Zeichen setzen, dass wir an das Gute glauben, an Gerechtigkeit und an die Zukunft der Schüler unserer Partnerschule. Und dass wir nicht über Armut reden, sondern etwas gegen Armut tun wollen!

Vielleicht haben Sie auch nun Lust bekommen, hieran mitzuwirken

Und wenn das so ist, vielleicht ist dann der Mother of Mercy Club für sie genau der Richtige. Für nur 6 Euro im Jahr (für Schüler) und 12 Euro (für Erwachsene) können Sie beitreten. Denn auch mit kleinen Beträgen kann man dort schon Großes verändern! Aus vielen kleinen Beiträgen, kann eine große Gesamtsumme entstehen. Wenn Sie Mitglied werden, bekommen sie regelmäßige Informationen über unsere Partnerschule, gehen aber keine weiteren Verpflichtungen ein.

Das MMC wird seit seiner Gründung im Jahr 2001 durch Spenden aus Werther, Borgholzhausen sowie dem gesamten Kreis Gütersloh unterstützt.

In besonderer Weise engagiert sich das Bürgerkomitee Steinhagen, unter der Projektleitung von Eckart Enkemann, sowie der Umweltbeauftragte der Stadt Werther Werner Schröder.

Sie alle gehen mit gutem Beispiel voran und stellen sich ihrer Verantwortung in der Einen Welt.

Wir sind hoffnungsvoll und gespannt, ob wir es schaffen: 200 neue Mitglieder möchten wir erreichen!

 

Den Antrag finden Sie hier: Mitgliedschaft im MMC- Schulpartnerschaftsclub

 

Kontakt: Reimund Brockhoff, r-brockhoff@gmx.de


Aktualisiert (Montag, den 24. Oktober 2011 um 17:10 Uhr)

 

PostHeaderIcon Bericht der Theaterscouts zur Komödie "Was ihr wollt" von Shakespeare

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Am Dienstag, den 27.09.2011, haben die Oberstufenscout aus Borgholzhausen, sowie Mittelstufenscouts aus Werther und deren jeweilige Kontaktlehrer, an einem Theaterworkshop zum Stück „Was ihr wollt“ teilgenommen.

Zusammen mit zwei Mitarbeitern des Stadttheaters Bielefeld konnten wir auf der großen Probebühne unseren Nachmittag mit kreativen Aufgaben rund ums Schauspielern verbringen. In einer lockeren Atmosphäre haben wir uns genauer mit dem Stück, den verschiedenen Personen und den Hintergründen befasst.

Durch den Workshop haben wir die Chance genutzt, das Stück vor der Aufführung besser kennenzulernen und dabei auch einen Einblick hinter die Kulissen des Stadttheaters Bielefeld zu bekommen.

Im Anschluss an den Workshop haben wir gemeinsam die Abendvorstellung des Theaterstücks „Was ihr wollt“ besucht.

Was_ihr_wollt_2 Das Theaterstück „Was ihr wollt“ von William Shakespeare ist eine interessante Erzählung indessen Mittelpunkt amüsante, aber auch ernsthafte Charaktere in dem Fantasieland Illyrien stehen. Die Verwechslungen und Täuschungen, sowie die darauffolgende Problematik, was die Liebenden betrifft, werden im Stück mit Humor und durch sehr gute Schauspielerei verdeutlicht.

Shakespeares Geschichte der unglücklich Verliebten ist mitreißend und leicht zu verstehen, sodass die Gefühle und Hintergründe der Personen gut deutlich werden. Es macht Spaß sich dieses Stück anzuschauen, denn ein Theaterbesuch ist immer etwas Besonderes, im Gegensatz zum Film.

Kirsten Linhorst und Inga Jurak (10. Jg. Werther) & Lorena Heickel und Victoria Fechner (12. Jg. Borgholzhausen)

Aktualisiert (Montag, den 10. Oktober 2011 um 19:14 Uhr)

 
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